Stipendiaten
Kristin Höller, geboren 1996, wuchs in Bonn auf. Sie studierte Sprach-, Literatur-und Kulturwissenschaften in Dresden. 2016 war sie Finalistin des 24. Open Mike, 2017 Teilnehmerin der Autorenwerkstatt Prosa des LCB. 2018 Preisträgerin des Schweizer Literaturfestivals Literaare. Sie schreibt Hörspiele, Theaterstücke und Romane. Sie erhielt mehreren Stipendien und Preise, darunter das Kranichsteiner Jugendliteraturstipendium 2019 für ihren Debütroman „Schöner als überall“. Kristin Höller ist Mitveranstalterin der queeren Lesereihe und Karaokeshow SMASH und lebt in Leipzig.

Heine-Stipendiaten 2026
01.05. bis 31.07.2026
Ilija Matusko, geboren 1980 in München, hat Soziologie und Politikwissen-schaften studiert. Er lebt und arbeitet in Berlin, u.a. als Mitarbeiter der tages-zeitung (taz). Für seine literarischen Arbeiten erhielt er mehrere Stipendien. „Verdunstung in der Randzone“ ist sein erstes Buch, für das er vor Erscheinen ein Stipendium des Fritz-Hüser-Instituts erhielt.
01.09. bis 30.11.2026
Christian Dittloff, geboren 1983 in Hamburg, studierte Germanistik und Anglistik in Hamburg sowie Literarisches Schreiben in Hildesheim. Er arbeitete in einer Psychiatrie, als Kulturjournalist und Experte für Kulturmarketing. 2018 erschien sein Romandebüt „Das Weiße Schloss“. Es folgte sein autofiktionaler Text „Niemehrzeit. Das Jahr des Abschieds von meinen Eltern“ und zuletzt „Prägung. Nachdenken über Männlichkeit“. Er lebt und schreibt in Berlin.
Heine-Stipendiaten 2020 bis 2025
Tamar Noort (2025)
Slata Roschal (2025)
Simoné Goldschmidt-Lechner (SGL) (2025)
Roman Ehrlich (2024)
Florian Gantner (2024)
Katrin Pitz (2024)
Sarah Claire Wray (2023)
Ron Winkler (2023)
Elsa Koester (2023)
Yannic Han Biao Federer (2022)
Stephan Thome (2022)
Deniz Ohde (2022)
Jan Böttcher (2021)
Barbara Marković (2021)
Philipp Stadelmaier (2021)
Ronya Othmann (2020)
Sandra Gugić (2020)
Philipp Schönthaler (2020)
Stipendiaten 2010 bis 2019
Seit 2008 werden pro Jahr drei dreimonatige Stipendien vergeben
Isabelle Lehn 2019
Jan Koneffke 2019
Karosh Taha 2019
Eleonora Hummel 2018
Susanne Stephan 2018
Janko Marklein 2018
Anja Kampmann 2017
Katharina Bendixen 2017
Synke Köhler 2017
Eva Roman 2016
Lisa-Marie Dickreiter 2016
Monique Schwitter 2016
Carl-Christian Elze 2015
Constantin Göttfert 2015
Nina Bußmann 2015
Svenja Leiber 2014
Stefanie Sourlier 2014
Akos Doma 2014
Tom Schulz 2013
Almut Tina Schmidt 2013
Matthias Nawrat 2013
Finn-Ole Heinrich 2012
Ulla Lenze 2012
Lucy Fricke 2012
Robert Seethaler 2011
Catalin D. Florescu 2011
Gunther Geltinger 2011
Nora Bossong 2010
Martin Gülich 2010
Stipendiaten 2000 bis 2009
In den Jahren 2002 bis 2004 wurden pro Jahr ein acht-und ein dreimonatiges Stipendium vergeben, von 2005 bis 2007 ein drei-und ein sechsmonatiges Stipendium und seit 2008 drei dreimonatige Stipendien pro Jahr
Inka Parei 2009
Thomas Stangl 2009
Johanna Straub 2009
Thomas Lang 2008
Steffen Jacobs 2008
Björn Kern 2008
Franziska Gerstenberg 2007
Nina Jäckle 2007
Markus Orths 2006
Marion Poschmann 2006
Helmut Krausser 2005
Tanja Schwarz 2005
Christoph Wilhelm Aigner 2004
Jan Wagner 2004
Antje Rávic Strubel 2003
Sonja Ruf 2003
Sabine Gruber 2002
Felicitas Hoppe 2002
Hendrik Rost 2001
Nikola Anne Mehlhorn 2001
Xu Pei 2000
Dorothea Grünzweig 2000
Stipendiaten 1993 bis 1999
In den Jahren 1993 bis 2001 wurden zwei Stipendien pro Jahr vergeben, ein Stipendium über neun Monate und das zweite über zwei Monate
Ulrike Längle und Roland Koch 1999
Reinhard Jirgl und Simone Klages 1998
Franz Hodjak und Karen Duve 1997
Gertrud Seehaus 1996
Bianca Döring 1995/1996
Sandra Kellein 1995
Johann Peter 1994/1995
Thomas Rosenlöcher 1993/1994

Barbi Marković wurde mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2024 für ihr Buch „Minihorror“ ausgezeichnet.
Zwischen 2020 und 2022 sind folgende Beiträge von Stipendiatinnen und Stipendiaten in der Lüneburger Landeszeitung erschienen :
Stephan Thome: „Inspiration durch Backsteinmauern“ vom 12.07.2022
Barbi Marković: „Alle checken alles, nur du nichts“ vom 12.08.2021
Jan Böttcher: „Erinnerungen lenken meine Füße“ vom 5. März 2021
Sandra Gugić: „Die ganze Welt ist doch ein Dorf“ vom 16. Juli 2020
Mit freundlicher Genehmigung der Landeszeitung für die Lüneburger Heide.