Kann KI Kafka?

Performative Lesung mit Jan-Philip Walter Heinzel

Reihe: Digitale Welten - KI & Co. in Literatur und Gesellschaft

Undenkliche Begegnungen – Franz Kafkas „Amerika“ meets KI-Texte:

In seiner performativen Lesung aus dem Romanfragment „Amerika“ bringt Jan-Philip Walter Heinzel, Mitglied des Schauspielensembles des Theater Lüneburg, die denkwürdigen Begegnungen des Protagonisten Karl Roßmann zum Ausdruck. Dem gegenübergestellt werden von einer KI-generierten Stimme gelesene Texte, die von einem KI-Modul erstellt wurden. Die Prompts (Befehle zur Generierung der Texte) von J. Georg Brandt zielen auf eine Übertragung der Geschichte des Romanfragments in die heutige Zeit. Die Veranstaltung birgt Überraschungen und wirft sehrinteressante Fragen auf über die Möglichkeiten, Schwächen und allgemein kritischen Aspekte von KI.

J. Georg Brandt ist Mitglied im BBK Lüneburg. Seine Arbeitsfelder sind Kunst- und Kulturtheorie, Kunst in Öffentlichen Räumen und Ästhetisches Handeln in Öffentlichen Angelegenheiten.

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J. Georg Brandt
J. Georg Brandt (c) privat
Jan-Philip Walter Heinzel
Jan-Philip Walter Heinzel (c) Joel Schweizer