Ich glaube, es hackt!

Leben in Zeiten von Tabubrüchen

17./22./23.06.2021
Lesung mit Jörg Bernardy
Für Schüler/innen der 8. Klasse

Darf man über Hitler lachen? Darf man lügen, um jemanden zu schützen?
Wieso braucht unsere Gesellschaft Tabubrüche? Kurze Texte bieten grundlegende Informationen, die komplexe gesellschaftliche und politische Zusammenhänge mit starkem Alltagsbezug und Beispielen aus Politik,
Geschichte, Medien aufbereiten. Sie beschäftigen sich mit Lügen, Provozieren, Satire, Manipulieren und dem Überschreiten von Grenzen. Zusätzlich fordern Gedankenspiele und Dilemmata dazu heraus, Position zu beziehen und sich zu engagieren.

Jörg Bernardy lebt als freier Autor in Hamburg. Er wurde 1982 geboren, hat in Köln, Paris und Düsseldorf Philosophie und Literaturwissenschaften studiert. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Staatlichen
Hochschule für Gestaltung Karlsruhe, wo er mit renommierten Autoren und Professoren wie Peter Sloterdijk zusammenarbeitete. Zuletzt war er mehrere Jahre für DIE ZEIT tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Philosophie der Medien, Kultur, Gesellschaft und Ästhetik. Er interessiert sich für die Verbindung von Theorie und Praxis sowie die vielfältigen Erfahrungsmöglichkeiten, die philosophischen Ideen zugrunde liegen.

»Ein cooles Buch über die dunkle Seite des menschlichen Wesens. Gerade in der heutigen Zeit – und in Anbetracht von Trolls,…«
Mirai Mens, Blog ›Lass mal Lesen!‹

Cover Ich glaube es hackt
Jörg Bernardy (c) Martina Klein
Jörg Bernardy (c) Martina Klein